Die Verordnung Nr. 228/2026 wurde veröffentlicht, die das System des Vergütungszuschlags für Ärzte in der tatsächlichen Ausübung von Gesundheitsbehördenfunktionen in der Autonomen Region Madeira definiert. Diese Maßnahme, die die vorherige normative Anordnung Nr. 4/2005 aufhebt, zielt darauf ab, die Anforderungen und die ständige Verfügbarkeit dieser Funktionen zu kompensieren.
Der Zuschlag wird 12 Monate pro Jahr gezahlt und die Zahlung ist an die monatliche Validierung der Funktionsausübung gebunden. Die Maßnahme umfasst Ärzte mit Facharztausbildung im Bereich öffentliche Gesundheit oder relevante Bereiche, die in die medizinische Laufbahn integriert sind, und spiegelt die organisch-funktionale Reorganisation wider, die die Anzahl der Gesundheitsbehörden von 24 auf 13 reduziert hat, um eine höhere Effizienz bei der Ressourcenverwaltung zu erreichen.
Das Gesundheitsverwaltungsinstitut IP-RAM wurde ermächtigt, Zahlungen an drei Einrichtungen für psychische Gesundheit mit Wirkung zum 1. Januar 2025 zu regulieren.
Die Regionalregierung hat Dr. João Manuel Rodrigues Silva und Dr. Miguel Dinis Jardim Homem Costa für ihre Verdienste um das Gesundheitswesen auf Madeira öffentlich gewürdigt.
Die Regionalregierung hat einen Programmvertrag zur Sicherung von 17 Plätzen in der Typologie der Langzeitpflege- und Betreuungseinheit genehmigt.