Durch die Resolution des Regionalregierungsrats Nr. 561/2026 hat die Regierung von Madeira die Zahlung von Ausgaben genehmigt, die sich aus Kooperationsvereinbarungen im Bereich der psychischen Gesundheit ergeben, mit rückwirkender Wirkung zum 1. Januar 2025. Die Maßnahme zielt darauf ab, die finanzielle Entschädigung für Dienstleistungen zu regulieren, die von Einrichtungen des sozialen Sektors erbracht werden, welche als Erweiterung des regionalen Gesundheitsdienstes fungieren.
Der Gesamtwert der Genehmigung beläuft sich auf 20.047.170,47 €, die wie folgt verteilt sind:
Die Regierung rechtfertigt die Rückwirkung als Mechanismus zur Regulierung einer faktischen Situation, die wesentlich ist, um die Kontinuität der psychischen Gesundheitsversorgung angesichts der Unfähigkeit des öffentlichen Sektors, allein auf die Nachfrage zu reagieren, zu gewährleisten.
Die neue Verordnung legt die Werte und Zahlungsbedingungen des Zuschlags für Ärzte fest, die Gesundheitsbehördenfunktionen in der Region ausüben.
Die Regionalregierung hat Dr. João Manuel Rodrigues Silva und Dr. Miguel Dinis Jardim Homem Costa für ihre Verdienste um das Gesundheitswesen auf Madeira öffentlich gewürdigt.
Die Regionalregierung hat einen Programmvertrag zur Sicherung von 17 Plätzen in der Typologie der Langzeitpflege- und Betreuungseinheit genehmigt.