Durch die Resolution Nr. 19/2026/M hat die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira einen Fahrplan für die Wiederherstellung öffentlicher Immobilien festgelegt, die derzeit leer stehen oder sich in einem verlassenen Zustand befinden. Die Initiative konzentriert sich auf die Umwandlung dieser Räume für Zwecke des öffentlichen Interesses, wobei sozialer Wohnungsbau, Einrichtungen für lokale Vereine und Anlagen für den kollektiven Nutzen Vorrang haben.
Die wichtigsten Richtlinien für die Regionalregierung umfassen:
Vier Mitarbeiterinnen des regionalen Katastrophenschutzdienstes, IP-RAM, haben ihre Probezeit in der Laufbahn als technische Assistentin erfolgreich abgeschlossen.
Die Juristin Maria Ivone Gois Meneses übernimmt die mittlere Führungsposition 2. Grades in der Regionaldirektion für Kulturerbe.
Die Regierung von Madeira hat die Anmietung von zwei Gebäuden in Funchal genehmigt, um landwirtschaftliche Dienste und das Institut für Mobilität und Verkehr unterzubringen.