Mit der Resolution Nr. 16/2026/M hat die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira ihre tiefe Besorgnis über die Lage der in Venezuela inhaftierten portugiesischen Staatsbürger zum Ausdruck gebracht und eine Verstärkung der nationalen und europäischen diplomatischen Maßnahmen gefordert.
Obwohl das Dokument die kürzliche Freilassung von Pedro Fernandes, Manuel Ferreira, Carla da Silva und Jaime Orlando dos Reis Macedo anerkennt, unterstreicht es, dass diese weiterhin restriktiven Maßnahmen unterliegen. Die Resolution identifiziert zudem vier Bürger, die weiterhin inhaftiert sind:
Die Versammlung empfiehlt der Regierung der Republik, die diplomatischen Bemühungen zu intensivieren, ein abgestimmtes Vorgehen mit der Europäischen Union und strategischen Partnern wie den Vereinigten Staaten von Amerika zu fördern und eine ständige konsularische Betreuung der Familien sicherzustellen. Die Resolution wird auch an die Europäische Kommission übermittelt, mit der Aufforderung an die europäischen Institutionen, eine aktivere Rolle bei der Verteidigung dieser Bürger einzunehmen.
Der Tierschutzbeauftragte der Autonomen Region Madeira veröffentlichte den Bericht für 2025, der die Bearbeitung von 302 Fällen und die Notwendigkeit eines eigenen Budgets hervorhebt.
Die Stadtverwaltung von Sao Vicente hat die Phase der oeffentlichen Diskussion zur Anerkennung eines Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsprojekts als Projekt von relevantem kommunalem Interesse eingeleitet.
Die Regierung von Madeira sprach Marcos Freitas, dem Clube Desportivo de São Roque und dem Tischtennisverband von Madeira ein öffentliches Lob aus.