Der Rat der Regionalregierung hat durch die Resolution Nr. 138/2026 die Eröffnung eines öffentlichen Vergabeverfahrens für Vorstudien und Umweltverträglichkeitsprüfungen für neue Straßenverbindungen auf Madeira genehmigt. Die genehmigte Gesamtinvestition beläuft sich auf 4.662.862,50 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Das Projekt zielt darauf ab, auf das gestiegene Verkehrsaufkommen auf strukturellen Achsen zu reagieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wobei der Fokus auf drei Hauptlosen liegt:
Die geplanten Maßnahmen umfassen die Schnellstraße VR1 (Abschnitt Quebradas-Canico), die Schnellstraße VE3 (westliche Verbindungen zwischen Ribeira Brava und Calheta) sowie die Schaffung einer Umgehungsstraße für den Encumeada-Tunnel. Das Verfahren wird im Rahmen einer internationalen öffentlichen Ausschreibung mit Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union durchgeführt.
Die Regionalregierung hat zwei Programmverträge mit Ponta do Oeste für die Sanierung der Schwimmbäder und des Parkplatzes in Ribeira Brava genehmigt.
Das Risikominderungsprojekt an der ER 103 in Cabouco wurde für 3,75 Millionen Euro an das Unternehmen AFAVIAS vergeben.
Die Regionalregierung hat die Verordnung widerrufen, die die Ausgabenverteilung für die Überwachung der Umgestaltung des Knotenpunkts Santo Antonio genehmigte.